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Kommende Termine:

  1. Sa, 9. Juni, Duisburg, Haus Kontakt, Scharnhorststr. 32, 11-17 Uhr

    „Die Enkel fechten’s besser aus ...“
    Was aus den Erfahrungen der DDR-Ökonomie zu lernen ist

    Es referieren:
    • Prof. Dr. Erika Maier: Ausgangsbedingungen und Leistungsentwicklung der DDR-Wirtschaft
    • Prof. Dr. Jörg Roesler Das NÖS – eingeführt, abgebrochen, aber unvergessen
    • Helmut Dunkhase: Überlegungen zu einer IT-gestützten Zentralplanung
    Einladungs-Flyer
  2. Sa, 09.06. Hamburg, HAW, Alexander Str. 1, 10.00-18.00 Uhr

    Der Marx'sche Arbeitsbegriff, Vergesellschaftung, Freiheit

    Veranstaltung des Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus in Zusammenarbeit mit der Marx Engels-Stiftung, dem Junge Welt-Lesekreis HH und dem SDS HAW
    Referenten: Dr. Daniel H. Rapoport, Lübeck
    Anmeldung über unsereweltclub@gmx.de
  3. Mi, 13.06., Stuttgart, Clara-Zetkin-Haus, Gorch-Fock-Str. 26, 19-22 Uhr

    Anna Seghers - Fremde und Gefährten

    Referentin: Eva Petermann
    In Zusammenarbeit mit dem Waldheim-Verein
  4. Sa, 16. Juni, Hamburg, Kaffeewelt im Georg Asmussen Forum, Böckmannstr. 3-4, 10-17 Uhr

    Deutscher Kolonialismus: damals und heute

    In Zusammenarbeit mit der MASCH Hamburg
    Ein Platz an der Sonne: Unter dieser Losung versuchte der „zu spät gekommene“ deutsche Imperialismus, sich seit den 1880er Jahren doch noch einen Teil der Welt – vor allem in Afrika – anzueignen. Mit anderen Mächten konkurrierte das wilhelminische Kaiserreich um Macht und Einfluss. Dieser Konkurrenzkampf führte direkt in den 1. Weltkrieg.
    Die Verbrechen, die dabei in den deutschen Kolonien begangen wurden, sind großenteils vergessen – und alle ungesühnt. Unsere Tagung erinnert an sie – und an die Interessen, denen sie dienten.
    Alles Geschichte, „Schnee von gestern“? Das heutige Deutschland leistet doch Entwicklungshilfe und müht sich, wo immer es interveniert, z.B. in Mali, für Menschenrechte und Frieden?
    Wir kratzen an diesem Bild. Und entdecken dabei, ungeachtet sehr veränderter Bedingungen, Kontinuitäten – was die Interessen, was die Konkurrenten, selbst was die Methoden angeht.
    Es referieren:
    • Dr. Reiner Zilkenat (Berlin) – zur deutschen Flotten- und Kolonialpolitik um 1900 im Kampf um den „Platz an der Sonne“
    • Georges Hallermayer (Sarreguemines) – zu Grundzügen der deutschen Kolonialpolitik am Beispiel Ostafrikas
    • Jörg Kronauer (London) – zum deutschen Neokolonialismus
    • Senfo Tonkam (Mitglied der Black Community Hamburg) – zu den Folgen der neokolonialen Politik für die Menschen Afrikas
  5. Do, 21.06. Hamburg, Heinrich-Heine-Buchhandlung, Grindelallee 28, 20.00 Uhr

    Vergnügliche Buchlesung und gemeinschaftliches Treffen: „Anteil des Redens an der Affenwerdung des Menschen“

    Veranstaltung des Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus in Zusammenarbeit mit der Marx Engels-Stiftung, dem Junge Welt-Lesekreis HH und dem SDS HAW
    mit Dr. Daniel H. Rapoport, Lübeck
    Anmeldung über unsereweltclub@gmx.de
  6. Sa, 23.06. Berlin-Charlottenburg, MEZ, Spielhagenstr. 13, 11-16 Uhr

    Im Fadenkreuz des Imperialismus: Zur Situation in Syrien, im Irak und in Palästina

    In Zusammenarbeit mit dem MEZ
    Keine andere Weltregion wird vom Westen so unter Spannung gehalten wie der Nahe Osten. Es geht dabei um die Beherrschung der riesigen Vorräte an Öl und Gas und ihrer Transportwege. Zu diesem Zweck werden unbotmäßige Staaten wie Syrien, der Irak und der Iran überfallen bzw. mit Sanktionen belegt. Neben Einschüchterung und offener Gewalt bedient sich dabei der Westen Ländern wie Saudi-Arabien und die Türkei, um seine Ziele durchzusetzen. Dazu gehört aber auch die uneingeschränkte Unterstützung Israels in seiner Politik der Unterdrückung Palästinas. Einzig Russland und China stellen sich dieser imperialistischen Politik diplomatisch und militärisch entgegen.
    In der Linken wird diese Aggression oft verharmlost bzw. gibt man sowohl den USA als auch Russland gleichermaßen die Schuld an der Eskalation. Umso notwendiger ist es, für Aufklärung über die Hintergründe des Konflikts zu sorgen.
    Es referieren:
    • Karin Leukefeld: Das Ende des Krieges Wird die westliche Wertegemeinschaft zulassen, dass in Syrien Frieden einkehrt?
    • Joachim Guilliard: Der Irak: Krieg, Besetzung, Widerstand Zur heutigen Lage des geschundenen Landes
    • Prof. Dr. Norman Paech: Wem gehört Jerusalem? Wie die israelische Politik den Untergang des jüdischen Staates herbeiführt
    Anmeldung erbeten unter info@mez-berlin.de
  7. Sa, 30.06. Hamburg, HAW, Alexander Str. 1, 10.00-18.00 Uhr

    Das Widerspiegelungstheorem als theoretische Grundlage des dialektischen Materialismus

    Veranstaltung des Hamburger Gesprächskreis Dialektik & Materialismus in Zusammenarbeit mit der Marx Engels-Stiftung, dem Junge Welt-Lesekreis HH und dem SDS HAW
    Referenten: Dr. Andreas Hüllinghorst, Berlin
    Anmeldung über unsereweltclub@gmx.de
  8. Sa/So, 08./09.09. Dortmund, Revierpark Wischlingen

    MASCH-Veranstaltungsprogramm

    An diesem Wochenende findet das 20. UZ-Pressefest statt. Die Marx-Engels-Stiftung bietet dazu erneut ein Veranstaltungsprogramm zu unterschiedlichen Themen an. Es ist noch in der Planung.
  9. Sa, 29.09. Leipzig

    Was bleibt von der DDR-Literatur?

    Als Referenten sind bisher Ronald Weber und Kai Köhler vorgesehen, weitere sind angefragt. Die Detailplanung, auch mit eine Lesung und eventuell einem Filmauschnitt, steht noch aus.
  10. Sa, 06.10. Frankfurt/M., DGB-Haus, Willi-Richter-Saal, Wilh.-Leuschner-Str. 69, 10-17 Uhr

    Die Marxsche Geldtheorie auf dem Prüfstand

    Es referieren Helmut Dunkhase (Berlin), Klaus Müller (Chemnitz) und Lucas Zeise (Frankfurt/M.)
  11. Sa, 13.10. Berlin-Lichtenberg, „Undine“, Hagenstr. 57, 11-17 Uhr

    Das Jahr 1948 - die entscheidende Zäsur für die Spaltung Deutschlands

    Seminar in Kooperation mit dem Marxistischen Arbeitskreis
  12. Sa, 27.10. Düsseldorf, Bürgerhaus Bilk (Salzmannbau), Himmelgeister Str. 107, 14–18 Uhr

    "Was brauchen wir da noch Kunst und Kultur?"
    Zur Rolle von Kunst im Klassenkampf

    Seminar mit Stefan Siegert, Hamburg
    Ältere unter uns werden Stefan Siegert noch als einen großartigen Karikaturisten der UZ und der Roten Blätter kennen, Jüngere vor allem als einfühlsamen Musikkritiker der Tageszeitung junge Welt. Doch Siegert war und ist auf beiden Gebieten zuhause. Und so können sich Alt und Jung auf die Begegnung mit einem vielseitig begabten Künstler und Kenner freuen.
    Stefan Siegert schreibt uns dazu:
    Will die Linke erfolgreich sein, braucht sie mehr als die richtige Strategie und Taktik. Sie braucht zum Beispiel Solidarität, Ernesto Cardenal nannte sie „die Zärtlichkeit der Völker“. Zärtlichkeit lernt man nicht auf der Parteihochschule. Sie entsteht, wie etwa auch eine andere Voraussetzung von Erfolg im politischen Kampf, die „Ausstrahlung“, in derselben Sphäre, in der Kunst und Kultur wirken und in der – und von der – sie leben.
    Es gehört zu den Kernparadigmen bürgerlicher Ideologie, das Wort „Reichtum“ mit dem Wort „Geld“ zu identifizieren. Das darüber weit hinaus gehende Mehr, nach dem die Mitglieder einer jenseits der Märkte organisierten Gesellschaft verlangen (wie die in dieser Hinsicht gescheiterte Geschichte des ersten Realsozialismus-Versuchs gezeigt hat), ist der eigentliche Inhalt von Kunst und Kultur: der von Begriffen wie Geld und Nützlichkeit unberührte menschliche Reichtum.
    Denn es geht nicht nur um die Art der Reproduktion und die Eigentumsverhältnisse der Ge-sellschaft, in der wir leben wollen. Es geht auch um die Gestaltung unserer Welt und unserer Identität, um die Gestalt und Atmosphäre etwa der Parks und Plätze, der Häuser und Woh-nungen unserer Städte und Landschaften. Wie schön und wie einladend sehen sie aus? Lässt es sich darin angenehm und menschlich leben? In ihnen begegnen wir uns.
    Und alles folgt aus der Frage: Wie gehen wir miteinander um, wie jeder mit sich selbst und wie wir alle mit unserer Umwelt? Gefühle und Lebensgefühl sind Gegenstand von Kunst und Kultur, Utopie und Dystopie, Traum und Albtraum, das Gute und das Schlechte, Schönheit und Hässlichkeit, Ästhetik und Moral, ein wirklich weites Feld.
    Am 17. März 2018 soll es mehr um die künstlerische Kultur gehen. Warum braucht die Linke so etwas? Nun: Weil die Kunst in allen ihren Genres zu dem Leben, das wir uns erträumen, wenn es denn gelingen soll – und darum geht es doch am Ende in der Politik – ganz unbedingt dazugehört.
  13. Sa, 10.11. Wuppertal

    Weltwirtschaftsbeziehungen

  14. Sa, 17.11., Nürnberg

    100 Jahre Novemberrevolution und Räterepublik in Bayern

    in Zusammenarbeit mit dem DFV Nürnberg

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