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Kommende Termine:

Da nicht absehbar ist, wie sich die Pandemie-Situation entwickelt, gelten die folgenden Ankündigungen von bisher geplanten Präsenz-Veranstaltungen unter Vorbehalt. Wir bitten in allen Fällen um möglichst frühzeitige Anmeldung unter marx-engels-stiftung@t-online.de. Falls eine Veranstaltung ausfallen oder in eine online-Tagung umgewandelt werden muss, werden wir angemeldete Teilnehmer umgehend informieren.

  1. Donnerstag, 20. Januar, 19:00 - 21:00 Uhr, online-Veranstaltung per Zoom

    Der Machtkampf gegen China

    Marx-Engels-Stiftung in Kooperation mit Friedensforum Düsseldorf und ZAKK
    Vortrag und Diskussion mit Jörg Kronauer, London
    Der Machtkampf zwischen dem "kollektiven Westen" und China spitzt sich zu. Die USA fokussieren ihre Streitkräfte geballt auf den Indischen und den Pazifischen Ozean, um gegen die Volksrepublik zu mobilisieren. Auch Deutschland schickt Kriegsschiffe sowie demnächst auch Kampfjets zu Manövern in die Asien-Pazifik-Region; die NATO weitet ihre Zusammenarbeit mit Australien und anderen Pazifikanrainern aus. Gewisse innerwestliche Widersprüche bleiben nicht aus: Während Washington einen umfassenden Wirtschaftskrieg gegen China entfesselt hat – mit Strafzöllen und ausufernden Sanktionen –, halten sich Deutschland und die EU dabei im Interesse ihrer Unternehmen bislang zurück. US-Strategen warnen, die eskalierenden Spannungen steuerten auf einen heißen Krieg zu; beginnen könne er möglicherweise bereits in wenigen Jahren. Damit befindet sich die Welt in einer doppelten Kriegsgefahr – nicht nur wegen des Konflikts zwischen dem Westen und Russland, auch wegen des Machtkampfs gegen China.

    Die Veranstaltung, die ursprünglich als Präsenztagung im ZAKK geplant war, findet jetzt der Pandemie wegen per Zoom statt. Wir bitten um Anmeldung unter marx-engels-stiftung@t-online.de oder FriefoDdf@gmx.de.
    Einwahldaten:
    https://us02web.zoom.us/j/88212353841
    Meeting-ID: 882 1235 3841
  2. Samstag, 2. April 2022, 11:00 - 16:00 Uhr; "Gathedrale" in der Alten Feuerwache, Gathe 6 , Wuppertal

    Das lange Jahrzehnt der Extreme - Frauen in den Zwanzigern zwischen Aufbruch und Backlash

    In den Biografien jener Frauen spiegeln sich die Widersprüche dieser Jahre wie in einem Brennglas – in jener Zeit nach dem 1. Weltkrieg, die der marxistische Historiker Eric Hobsbawm „das lange Jahrzehnt der Extreme“ genannt hat. Diese Jahre waren in Deutschland geprägt von reicher Kunst und Kultur, von sprunghafter Entwicklung der Wissenschaften und von revolutionärem Fortschritt, nicht zuletzt inspiriert von der Oktoberrevolution. Andererseits war das Leben vieler Menschen geprägt von existenziellen Sorgen, Gewalt von rechts, mit Fememorden und allgemeiner extremer Unsicherheit. Und mittendrin die „neuen“ Frauen ! Was verbindet sie?
    Bei aller Unterschiedlichkeit waren diese Frauen voller Energie und Elan aufgebrochen auf ihrem persönlichen Weg.
    Es geht um Frauenrolle und Identität, um Selbstfindung und Selbstverortung, das tägliche Ringen um ein selbstbestimmtes Leben mit pazifistischem und antifaschistischem Engagement im Kampf gegen heftige, mitunter tödliche Widerstände.
    Kommt uns da nicht manches bekannt vor – 100 Jahre danach?
    Es referieren
    • Dr. Nina Hager (Berlin): Marie Curie, Physikerin, Nobelpreisträgerin (1867 – 1934)
    • Dr. Sabine Kebir (Berlin): Elfriede Brüning , Journalistin, Schriftstellerin (1919 - 2014)
    • Dr. Dirk Krüger (Wuppertal): Ruth Rewald, Kinder- und Jugendbuchautorin (1906 - 1942)
    • Dr. Monika Melchert (Berlin): Anna Seghers, Schriftstellerin (1900 – 1983)
    Gewidmet der russischen Revolutionärin Alexandra Kollontai
    anlässlich ihres 150. Geburtstages am 31. März 2022
    Das Seminar findet als Präsenzseminar statt. Es gelten gfls. die dann aktuellen Hygiene-Bestimmungen.
    Änderungen vorbehalten.
    Kostenbeitrag: 10 Euro; emäßigt 5 Euro. Um Anmeldung wird gebeten!
  3. verschoben auf Anfang 2022

    Aufgaben und Möglichkeiten marxistischer Bildungsarbeit

    "Wissen ist Macht" - dieses aus der Aufklärung stammende Wort wurde von Wilhelm Liebknecht für die Arbeiterbildungsvereine übernommen und zum Slogan der marxistischen Bildungsarbeit. Doch welche Bedeutung hat Bildungsarbeit für eine politische Bewegung, die nicht bloß die Welt intepretieren, sondern sie praktisch-revolutionär verändern will? Welche Rolle kommt ihr in den Organisationen zu, die sich diese Veränderung der Welt zum Ziel setzen? Welchen Beitrag kann sie zur Stärkung der demokratischen Kräfte leisten?
    Diese Fragen werden wir mit Beiträgen von Andrea Hornung (früher Bildungsverantwortliche und jetzt Vorsitzende der SDAJ), Richard Höhmann (Bildungssekretär der DKP) und Jürgen Lloyd (Vorstandsmitglied der MES) diskutieren.

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